Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Wir leben in einer närrischen Zeit, [23.01.2013]

aber lassen Sie sich nicht die Narrenkappe überstülpen!

Zunächst gilt unser Dank den vielen Unternehmern, die das Preisdiktat im Einzelvertrag der AOK-PLUS nicht akzeptiert und bereits der AOK ihre Kündigungen der Einzelverträge übersandt haben.

Jetzt zieht die AOK die Notbremse und begibt sich zu den Verkehrsbehörden, um diesen einzuflößen, dass die Einzelverträge genehmigungsfähig sind.

Begründet wird dieses mit einer geschätzten Fahrtenzahl. Selbst wenn die Mindestanzahl der Fahrten noch höher geschraubt wird, bleibt es ein Vertrag mit ruinösen Preisen.

Lassen Sie sich nicht durch die Schreiben der AOK-PLUS die Narrenkappe überstülpen ! (Beispiel siehe unten!)

Kein Unternehmer hat und hatte in der Vergangenheit die Möglichkeit, Vertragsverhandlungen - im wahrsten Sinne des Wortes - mit der AOK zu führen. Selbst die sogenannte „Anpassung" für 2013 wurde Mitte November 2012 mitgeteilt und die Rückantwort bis 30.11.2012 eingefordert.

Von Vertragsverhandlungen - keine Spur!

.....und wenn keine Unternehmermehrheit einen Antrag auf Genehmigung gem. § 51 PBefG (Sondervereinbarungen) stellt, dann hat die zuständige Verkehrsbehörde keine Veranlassung, diesen zu bearbeiten oder gar eine Vorabgenehmigung zu erteilen.

Denn es bleibt dabei:

Grundvoraussetzung für Sondervereinbarungen ist, dass diese nur dann genehmigt werden dürfen, wenn sie von einer deutlichen Mehrheit des betroffenen Gewerbes auch gewollt sind. Insofern sind Abweichungen vom Taxitarif durch Einzelverträge von Unternehmen beispielsweise mit Krankenkassen in diesem Falle eindeutig unzulässig!

....und die AOK-PLUS ist nicht antragsberechtigt!

Das ist so und das bleibt so  !!

 


Downloads: 13-01-23 Anschreiben an Unternehmer.doc (137 KB)
 
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