Sonntag, 19. November 2017
News:






Wir über uns
Präsidium
Präsident

Herr Christoph Schuchert
info@spedition-gebrueder-rost.de

Carl-Rost-Straße 1
36404 Vacha / Oberzella
Tel. 036962/2 75-0
Fax. 036962/2 75-57
Vizepräsident

Herr René Starke
rs@moebeltransporte.com

Köstritzer Weg 14
07548 Gera
Tel. 0365/4 37 33-0
Fax. 0365/41 40 89
Vizepräsident

Herr Karsten Beese
gf@bh-spedition.com

Am Bahnhof 6a
99880 Hörsel OT Fröttstädt
Tel. 03622/4028-0
Fax. 03622/4028-721


Hauptgeschäftsführer
Herr Dipl.-Wirt.-Ing. (FH)  Martin Kammer
m.kammer@ltv-thueringen.de

Tel. 03 61 - 653 09 - 12
Fax. 03 61 - 653 09 - 15

Verkehrsreferent
Herr Dipl.-Wirt.-Jur. (FH)  Christian Franze
c.franze@ltv-thueringen.de

Tel. 0361 - 653 09 - 13
Fax. 0361 - 653 09 - 15

Verwaltung - Sekretariat
Frau Claudia Löbnitz
info@ltv-thueringen.de

Tel. 0361 - 653 09 - 0
Fax. 0361 - 653 09 - 15

Erfahrung seit 1990

Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) e.V. wurde am 08. Februar 1990 als freiwilliger Zusammenschluss privater Fuhrunternehmer in Friemar gegründet.
Seither bewährt sich der LTV e.V. als Partner in allen Fragen der Transportwirtschaft und Logistik.
Entsprechend der gesetzlichen Vorschriften unterhält der LTV e.V. darüber hinaus eine Rechtsberatungsstelle.

Direkter Kontakt zur Politik

Der LTV e.V. unterhält zu den Politikern und Behörden auf kommunaler bzw. Länder- und Bundesebene enge Kontakte und gewährleistet damit, dass die Probleme der Unternehmerschaft in den jeweiligen Gremien bekannt gemacht werden. Dies sehen wir als wichtige Vorausetzung dafür, dass bei der Entscheidungsfindung diese Probleme einfließen können.
Auch im Umkehrschluss erhalten wir Informationen, die wir auf schnellstem Wege an unsere Mitglieder weitergeben.

Unser Ehrenkodex

„Ehrenkodex“ für Mitglieder des Landesverbandes Thüringen des Verkehrsgewerbes e.V. - beschlossen auf der Jahreshauptversammlung am 22. April 2006

Die gegenwärtige wirtschaftliche Lage im Thüringer Verkehrsgewerbe lässt es angeraten erscheinen, enger zusammen zu rücken und den Solidargedanken im Gewerbe endlich mehr in den Vordergrund zu stellen.
Das bedingt, dass sich alle Unternehmen freiwillig einen Mindeststandard auferlegen, der garantiert, dass eine relative Wettbewerbsgleichheit geschaffen wird.
Um dieses Ziel zu erreichen, verpflichten sich die Teilnehmer dieser Initiative im Bewusstsein ihrer unternehmerischen Verantwortung gegenüber Auftraggebern, Kunden und Mitarbeitern:

1. Nach den Grundsätzen und Regeln eines ordentlichen Kaufmannes zu arbeiten.

2. Die Qualität ihrer Dienstleistung hinsichtlich Kompetenz und Organisation ständig den Erfordernissen anzupassen.

3. Bei der Angebotserstellung kostendeckende und faire Preise anzubieten.

4. Vereinbarte Termine und Zahlungsziele einzuhalten.

5. Gegen alle Erscheinungen der Schwarzarbeit einzuschreiten.

6. Sich gegenüber Berufskollegen nach den Regeln des lauteren Wettbewerbes zu verhalten.

7. Durch seriöse und professionelle Arbeit, unter Beachtung der Verkehrs- sowie Sozialvorschriften, einen Beitrag zum positiven Image des Berufsstandes zu leisten.

8. Durch zielstrebige Berufsausbildung in allen wichtigen Bereichen des gewerblichen Straßenverkehrs den Fortbestand des Deutschen Verkehrsgewerbes zu sichern.